Was ist Neue Autorität und gewaltloser Widerstand für Eltern und Fachkräfte?
Die Begriffe Autorität und Erziehung lösen oft gemischte Gefühle aus: Strenge, Kontrolle oder Macht. Gleichzeitig erleben Mütter und Väter im Alltag Situationen, in denen sie sich Klarheit, Sicherheit und Orientierung wünschen. Genau hier setzt die Neue Autorität (NA) für Eltern und pädagogische Fachkräfte nach Prof. Haim Omer an. Sie basiert auf Haltung, Präsenz und klarer Verantwortung - – ohne Drohung oder Strafe. Statt Machtkämpfen steht die Beziehung im Mittelpunkt. In diesem Artikel erfahren Sie, was Neue Autorität konkret bedeutet und wie Sie sie im Familienalltag und beruflichem Kontext umsetzen können.
„Neue Autorität für Eltern – kurz erklärt
Die Neue Autorität für Eltern ist ein systemischer Ansatz nach Prof. Haim Omer. Sie stärkt Erwachsene darin, auch in schwierigen Situationen präsent, klar und handlungsfähig zu bleiben – ohne Strafe oder Machtkämpfe.
Statt Kontrolle stehen Haltung, Beziehung und gewaltloser Widerstand im Mittelpunkt.
Ziel:
Eltern gewinnen innere Stabilität, reduzieren Eskalationen und gestalten eine tragfähige Beziehung zu ihrem Kind – auch bei Konflikten.
Kernprinzipien der Neuen Autorität:
- Selbststeuerung statt Kontrolle
- Beharrlichkeit statt Eskalation
- Transparenz statt Geheimhaltung
- Unterstützungsnetzwerke statt Isolation
- Wiedergutmachung statt Strafe
- Beziehung trotz klarer Grenzen.“
Wann ist Neue Autorität für Eltern besonders hilfreich?
Die Haltung der Neuen Autorität kann besonders hilfreich sein
→ bei Aggression
→ bei Schulverweigerung
→ bei Machtkämpfen
- Was bedeutet Neue Autorität?
- Gewaltloser Widerstand nach Gandhi und Martin Luther King
- Warum ich von Systemischer Präsenz spreche
- Wenn Werte und Realität auseinanderklaffen
- Die 7 Säulen der Neuen Autorität
- – Selbststeuerung & Deeskalation
- – Protest & Gewaltloser Widerstand
- – Beziehungsgesten und Versöhnung
- – Öffentlichkeit und Transparenz
- – Unterstützungsnetzwerke & Bündnisse
- – Wiedergutmachung und Reintegration
- – Präsenz & Wachsame Sorge
- Was Neue Autorität konkret bewirken kann
- Warum NA wirkt
- Für wen ist NA sinnvoll?
- – Eltern
- – Pädagogische Fachkräfte
- – Weitere Einsatzbereiche
- Unterstützung durch Elterncoaching
- Fazit
Was bedeutet “Neue Autorität” für Eltern?
„Neue Autorität ist ein systemischer Ansatz, der Personen mit Führungsverantwortung – Eltern, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Führungskräfte in Organisationen und andere Erwachsene, die Verantwortung für die Entwicklung von Kindern oder Teams tragen– stärkt und ihnen Möglichkeiten eröffnet, für eine respektvolle Beziehungskultur zu sorgen und positive Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen.“
Das Konzept wurde vom israelischen Psychologen Prof. Haim Omer, emeritierter Professor für Klinische Psychologie an der Universität Tel Aviv, entwickelt. Ursprünglich arbeitete Omer mit Familien, deren Kinder und Jugendliche massive Verhaltensprobleme zeigten – Gewalt, Schulverweigerung, riskantes Verhalten.
Er stellte fest:
Klassische autoritäre Maßnahmen verschärfen oft Konflikte.
Kontrolle führt zu Gegendruck. Strafe führt zu Eskalation.
Gemeinsam mit dem deutschen Systemiker Prof. Arist von Schlippe wurde das Konzept in den deutschsprachigen Raum gebracht und systemisch weiterentwickelt. Heute wird Neue Autorität in Familien, Schulen, Jugendhilfe, sozialen Einrichtungen und sogar in Organisationen angewandt.
Im Kern geht es darum, Autorität nicht aus Macht, sondern aus Haltung und Präsenz zu entwickeln. Es geht um Beharrlichkeit! Unabhängig machen, vom Verhalten den Kindes. In der Haltung bleiben. In Beziehung bleiben und Beziehungsfördernd sein.
Gewaltloser Widerstand nach Gandhi und Martin Luther King
Ein zentraler theoretischer Hintergrund ist der gewaltlose Widerstand (Non-Violent Resistance).
Mahatma Gandhi nutzte ihn im indischen Unabhängigkeitskampf:
Nicht durch Gewalt, sondern durch beharrliche, sichtbare, entschlossene Präsenz veränderte er Machtverhältnisse.
Martin Luther King Jr. übernahm dieses Prinzip in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung:
Standhaft bleiben. Sichtbar bleiben.
Nicht zurückschlagen. Aber auch nicht nachgeben.
Genau dieses Prinzip übertrug Haim Omer auf Familien und pädagogische Systeme:
Nicht besiegen.
Nicht kontrollieren.
Nicht eskalieren.
Sondern: beharrlich und gewaltfrei Widerstand leisten gegen destruktives Verhalten – bei gleichzeitiger Beziehungsorientierung. Das ist keine Passivität. Das ist aktive, entschlossene Präsenz.
Warum ich lieber von „Systemischer Präsenz“ spreche
Ich habe meine Weiterbildung zur Neuen Autorität beim IF Weinheim gemacht und übernehme gerne die Haltung und Begrifflichkeiten von Dennis Haase, der lieber von Systemischer Präsenz statt Neuer Autorität und von Vitaminen statt der 7 Säulen spricht (dazu später mehr). Der Begriff „Autorität“ löst bei vielen Menschen Unbehagen aus, weil er belegt ist mit dem “alten” Verständnis von Autorität und damit z.B. Strenge, Härte oder Dominanz und Macht assoziiert. Die Neue Autorität ist eine Alternative zu dieser fossilen Führung, die mit Distanz, Kontrolle und Intransparenz vermeintlich für “Zucht & Ordnung” gesorgt hat. (Wie sich Präsenz und Beziehung auf Führung auswirkt habe ich in hier beschrieben.)
Systemische Präsenz beschreibt für mich präziser, worum es geht:
im Kontakt mit sich selbst bleiben
Verantwortung für die Beziehung übernehmen
sich nicht in Machtkämpfe hineinziehen lassen
Unterstützung aktiv einbeziehen
ruhig und klar handeln
Gerade bei starken Kindern oder Jugendlichen kann ich sehr gut nachvollziehen, dass Eltern die Fassung verlieren. Provokationen, Beschimpfungen oder Schulverweigerung lösen etwas aus – Wut, Kränkung, Ohnmacht.
Systemische Präsenz bedeutet, immer wieder zurückzufinden in die eigene Haltung.
Wenn Werte und Realität auseinanderklaffen
Viele Eltern leiden nicht nur unter dem Verhalten ihres Kindes, sondern sie schämen sich. Scham ist ein Gefühl, dass manchmal mit körperlichen Schmerzen vergleichbar ist.
Sie wollten ruhige Eltern sein. Geduldig und respektvoll. Und erleben sich plötzlich laut, wütend oder hilflos. Diese Diskrepanz erzeugt:
Selbstzweifel
Rückzug
Isolation
bis hin zu depressiven Verstimmungen, durch die gefühlte Hilflosigkeit
Neue Autorität setzt genau hier an.
Nicht beim Kind, sondern bei der Stärkung der Erwachsenen.
Die 7 Säulen der Neuen Autorität oder die “Vitamine”
1. Selbststeuerung & Deeskalation
Beispiel: Wenn Dein Kind Dich beschimpft und beleidigt.
Wir haben keine Kontrolle über andere Menschen, auch nicht über unsere Kinder. Aber wir haben Kontrolle über:
unsere Reaktionen
unsere Worte
unsere Entscheidungen
Prinzipien wie Aufschub („Wir sprechen morgen darüber“),
Beharrlichkeit statt Rechthaben und eine positive Fehlerkultur
verhindern Eskalation. Wir legen ein “Lesezeichen in die Situation” und kommen auf das Thema zurück.
Die Selbststeuerung und Deeskalation kann ein Ausstieg aus dem Teufelskreis sein: das Prinzip der verzögerten Reaktion (“Schmiede das Eisen wenn es kalt ist”) und des Schweigens - das Predigen beenden!
2. Protest & Gewaltloser Widerstand
Beispiel:
Ein Jugendlicher ist gewalttätig oder massiv respektlos.
Eltern können eine Ankündigung machen, ein Sit-In durchführen, aber vor allem müssen sie in ihrer Haltung sehr klar sein und diese formulieren:
„Wir können dieses Verhalten nicht akzeptieren….Wir sind nicht einverstanden mit….
Du bist uns wichtig.
Wir bleiben hier, bis wir eine Lösung finden.“
Keine Diskussion. Keine Drohung.Keine Gewalt. Wir sind uns sicher und klar in unserer Haltung.
Zitat von Haim Omer
3. Beziehungsgesten, Gesten der Wertschätzung und Versöhnung
Beispiel:
Ich sehe beim Einkaufen den Lieblingspudding meines Kindes. Aber es hat heute morgen wieder so einen unverschämten Streit gegeben - belohne ich dieses Verhalten nicht auch noch dadurch, wenn ich jetzt den Pudding mitbringe?
Beziehung ist die wichtigste Ressource.
Auch während des Widerstands werden Gesten der Versöhnung gesetzt:
kleine Zeichen der Wertschätzung
kurze positive Rückmeldungen
bewusste Verbindung
Grenzen und Beziehung schließen sich nicht aus.
“Wir zeigen Dir, dass wir dich mögen.” Hier habe ich ausführlicher über Beziehungsgesten geschrieben: Beziehungsgesten statt Lob.
4. Öffentlichkeit und Transparenz
Beispiel: “Wir halten nichts geheim und informieren andere …(in der Familie, in der Schule, im sozialen Umfeld, im Unternehmen…)” - die Jugendliche kifft oder ist in der Familie gewalttätig.
Handle nachvollziehbar und offen – das stärkt Vertrauen und gemeinsames Handeln.
Transparenz bedeutet, destruktives Verhalten nicht im Verborgenen zu halten. Sie mobilisiert Unterstützung und stärkt das ethische Fundament des Handelns. Keine Bloßstellung, sondern verantwortungsvolles Sichtbarmachen. Gewalt lebt davon, dass es niemand mitbekommt. Indem wir in die Öffentlichkeit gehen, entziehen wir der Gewalt die Macht. Dieses Vitamin habe ich oft sehr wirkungsvoll erlebt als Hilfe gegen die Scham.
5. Unterstützungsnetzwerke & Bündnisse
“Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen.“
Isolation schwächt Autorität. Netzwerke und soziale Unterstützung stärken sie. Ein Unterstützungsnetzwerk kann sein:
Familie
Lehrer*innen
Freund*innen
Nachbarn
Kolleg*innen
Beratungsstellen
Therapeut*innen
Transparenz mobilisiert Hilfe: “Wir sind nicht allein, wir holen uns Unterstützung.”
Im Coaching klären wir konkret:
Wer gehört zu Ihrem Dorf?
Wer kann wie bei welcher Situation unterstützen?
6. Wiedergutmachung und Reintegration
Strafen erzeugen oft Trotz oder Scham.
Wiedergutmachung fördert Verantwortung.
Ziel ist:
Einsicht
konstruktive Handlung
Reintegration in die Gemeinschaft
Erwachsene gewinnen dadurch an Respekt,
weil ihre Konfliktlösungskompetenz sichtbar wird.Eine Wiedergutmachung kann eine kleine Geste oder eine große Handlung sein, z.B. von Kuchen backen bis zu Gemeindedienst. Eltern bzw. pädagogische Fachkräfte können sogar die Wiedergutmachung des Kindes übernehmen bzw. es dabei unterstützen, wenn es allein dazu nicht in der Lage ist.
“Wir wollen dich dabei unterstützen deinen Ruf wieder herzustellen.”
7. Präsenz & Wachsame Sorge
Präsenz bedeutet:
Ich bin da.
Innerlich stabil.
Respektvoll.
Verantwortlich für die Beziehungsqualität.
Wachsame Sorge heißt abhängig von der Situation in 3 Graden zu handeln:
a) zuerst im offenen Dialog,
b) falls das nicht ausreicht, in einer direkten Befragung (“Wir machen uns ziemliche Sorgen um Dich, darum ist es unsere Pflicht, besser Bescheid zu wissen und wir werden dich zukünftig fragen, bevor du das Haus verlässt”)
c) und im dritten Grad, in einseitigen Maßnahmen - die oft viel Mut verlangen, wie z.B. Freunde des Kindes anzurufen.
Was Neue Autorität konkret bewirken kann
Eltern berichten oft:
mehr innere Stabilität
weniger Eskalation
klarere Haltung
Entlastung in der Paarbeziehung
Denn häufig entstehen in belastenden Situationen Vorwürfe:
„Du bist zu streng.“
„Du ziehst dich zurück.“
„Du bist zu nachgiebig.“
Wenn Eltern ihre Werte klären und gemeinsam Präsenz entwickeln,
ist die Chance gut, dass sich auch die Paarbeziehung verbessert.
Warum Neue Autorität bei Eltern und Kindern wirkt
In Familien, pädagogischen Einrichtungen oder Teams stoßen Erwachsene oft auf destruktives Verhalten, Unsicherheit und Machtkämpfe. Die Neue Autorität zeigt Wege, wie Erwachsene ihre Rolle klar, souverän und wertschätzend ausfüllen können:
Kinder oder Mitarbeitende spüren Sicherheit und Orientierung
Eskalationen werden reduziert
Erwachsene bleiben handlungsfähig, auch in schwierigen Situationen
Netzwerke und Unterstützung werden effektiv genutzt
Für wen ist NA sinnvoll?
Eltern
Kinder zeigen oppositionelles oder schwieriges Verhalten
Eltern fühlen sich überfordert oder unsicher
Ziel: Klar, ruhig und verbindlich reagieren, Präsenz zeigen und handlungsfähig bleiben
Pädagogische Fachkräfte:
Kita-, Schul- oder Teamalltag mit Konflikten
Ziel: Struktur, Klarheit, Präsenz, Sicherheit für Kinder und Team schaffen
Weitere Einsatzbereiche:
Führungskräfte in Organisationen, Sportvereinen oder Gemeinden
Teams, die konstruktiv Konflikte lösen möchten
Einrichtungen, die Beziehungskultur und Kooperation stärken wollen
Immer dort, wo Erwachsene Verantwortung tragen.
Unterstützung durch Elterncoaching
Wenn Konflikte im Familienalltag überhand nehmen oder Geduld und Zuversicht schwinden, kann Elterncoaching mit systemischer Präsenz und der Neuen Autorität wertvolle Unterstützung bieten.
Es braucht Mut, sich Unterstützung zu suchen und Mut, diesen Schritt zu gehen. Es ist bestimmt nicht leicht und meist ist die Erschöpfung groß. Aber die Chance ist gut, dass dies ein erster Schritt raus aus der Hilflosigkeit ist:
Gemeinsam entwickeln wir eine klare Haltung und bauen auf Ihre wichtigsten Werte
Ihre Präsenz wird gestärkt
Praktische Schritte für souveränes Handeln in Krisensituationen werden erarbeitet - Raus aus der Scham und Hilflosigkeit.
So bleiben Sie handlungsfähig und können die Beziehung zu Ihrem Kind tragfähig und gesund gestalten – ohne Schuldgefühle oder Ohnmacht.
Sie müssen da nicht alleine “durch”.
Schreiben Sie mir gerne eine Mail und wir verabreden uns zu einem kostenlosen Telefonat zum Kennenlernen: sona@terlohr-coaching.de
Häufige Fragen zur Neuen Autorität für Eltern
Was ist Neue Autorität für Eltern einfach erklärt?
Neue Autorität ist ein Erziehungsansatz, bei dem Eltern durch Haltung, Präsenz und Klarheit führen – ohne Strafe oder Machtkämpfe. Ziel ist es, auch in schwierigen Situationen ruhig und handlungsfähig zu bleiben.
Ist Neue Autorität zu „weich“?
Nein. Neue Autorität bedeutet nicht Nachgiebigkeit. Eltern setzen klare Grenzen und bleiben beharrlich – jedoch ohne Eskalation oder Drohungen.
Funktioniert Neue Autorität auch bei Jugendlichen?
Ja. Gerade bei Jugendlichen kann die Haltung der wachsamen Sorge und der gewaltfreie Widerstand helfen, Eskalationen zu reduzieren und Beziehung zu erhalten.
Wie beginne ich mit Neuer Autorität im Alltag?
Ein erster Schritt ist die bewusste Selbststeuerung: Reaktionen verzögern, klare Haltung formulieren und Unterstützung einbeziehen, statt in Machtkämpfe einzusteigen.
Wann ist Elterncoaching zur Neuen Autorität sinnvoll?
Wenn Konflikte sich wiederholen, Eskalationen zunehmen oder Eltern sich hilflos fühlen, kann Coaching helfen, Klarheit zu gewinnen und konkrete Handlungsschritte zu entwickeln.
Fazit: Neue Autorität ist eine Haltung, die Präsenz und Klarheit bringt
Die Neue Autorität ist mehr als ein Konzept – sie ist eine Haltung, die Haltung, Präsenz und Klarheit in den Alltag von Eltern, Fachkräften und Führungspersonen bringt. Mit NA lernen Erwachsene, souverän, klar und beziehungsfördernd zu handeln, Konflikte konstruktiv zu lösen und ihre Rolle wirksam auszufüllen.
„Ich liebe dich und ich bleibe an deiner Seite – auch wenn es schwierig wird. Und ich setze Grenzen, wenn es nötig ist.“
Diese Haltung bildet die Grundlage für starke Beziehungen, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung, sowohl zu Hause als auch im beruflichen Kontext.
Und manchmal beginnt Veränderung genau in dem Moment,
in dem Sie aufhören zu kämpfen –
und anfangen, präsent zu sein.
——————————————
Wenn du Lust hast, mir Feedback zu geben oder dich auszutauschen, freue ich mich sehr über deine Nachricht oder deinen Kommentar auf 👉 Instagram
Oder per Mail: sona@terlohr-coaching.de
Und falls du gern mitbekommen möchtest, wenn ein neuer Blogartikel erscheint oder anderes Spannendes passiert: Hier kannst du unseren Newsletter abonnieren.